Sehenswürdigkeit

Kathedrale von Palma

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Kathedrale von Palma

Ballermann und Beach-Partys in allen Ehren, Palma besitzt auch eine der beeindruckendsten Kathedralen des gesamten Mittelmeerraums. Schon von weitem prägt das turmlose aber mit umso mehr Stützpfeilern versehene gotische Gotteshaus (es ist der Heiligen Maria geweiht und wird im Volksmund einfach „La Seu“ genannt) wie ein steinerner Klotz die hafenseitige Silhouette der Stadt.

Die Spucke bleibt einem aber erst im Inneren so richtig weg. Das bunte Licht der Rosenfenster – jenes an der Ostseite gilt nach Fensterfläche als größte gotische Rosette der Welt – fällt aus schwindelerregenden Höhen ins sandsteinerne Kirchenschiff und erzeugt eine geradezu mystische Stimmung. Das Hauptschiff erreicht 44 Meter Höhe, die Seitenschiffe immer noch je 30 Meter – insgesamt misst die Kathedrale rund 110 Meter Länge. Etwas seltsam muten der große Altarleuchter von Antonio Gaudí und die düstere moderne Kapelle des mallorquinischen Künstlers Miquel Barceló rechts vom Hauptaltar an.

Die Kathedrale kann ab 10 Uhr vormittags besichtigt werden, dieser Zeitpunkt ist aufgrund des Lichteinfalls ganz bestimmt nicht die schlechteste Wahl. Der Eintritt umfasst eine Ausstellung der Domschätze – mannshohe Monstranzen und Kerzenständer aus Silber!

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Neueste Kathedrale von Palma Bewertungen (13)

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  • Kathedrale
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  • wirklich sehenswert
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  • Very pretty
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  • Impressive building with beautiful coloured glass windows.
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  • Eintritt 6 Euro
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  • Entrada gratuita para residentes en Mallorca, previa presentación del DNI
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  • super
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  • Description: According to history King Jaime I ran into a severe storm at sea in 1229. When the storm was at its worst and he was fearing for his life, he prayed to the Virgin Mary and promised to build a magnificent church in her honor if he survived. Like a miracle, he survived and kept his promise. The foundation was built during the 1030s already. During the 13th century the building of Palma's splendid La Seu began, one of Europe's largest and most beautiful cathedrals. "La Seu" is Catalan and means roughly "the splendid ship which has come into port." La Seu was renovated by Antoni Gaudi between 1901-1914 and is a gothic work of art in sandstone. The entire construction comprises more than 6,000 square meters and the ceiling height is 44 meters at its highest point. The clock tower which even today is not finished is 52 meters high and has nine bells. The cathedral is 120 meters long and 58 meters wide and has multi-colored window panes which create fantastic light effects when the morning sun shines through them. Don't miss the ”Puerta del Mar”, on the southern exterior facing the sea. It is a door which was built during the 1500s by, among others, the well-known architect Guillem Sagrera. The Cathedral's treasury is well worth a visit where you will find a wealth of beautiful things - particularly from the baroque period - valuable paintings and two, 250 kilo silver candelabras made by the silversmith Juan Matons. Enter through the museum on Calle Almoina.
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  • Einfach Sehenswert
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  • traumhaft!
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  • Die im Volksmund "la Seu" ("der Bischofssitz") genannte Kathedrale der Heiligen Jungfrau Maria steht auf den Überresten der maurischen Hauptmoschee. König Jaume I gelobte vor der Schlacht gegen die Araber, im Falle des Sieges ein Gotteshaus zu errichten, wie es die Welt noch nicht gesehen hat. Im Jahr 1230 erfolgte die Grundsteinlegung (ab 1306 wurde ernsthaft gebaut), erst 300 Jahre später war die Kathedrale fertiggestellt. Der Bau vereint dadurch zahlreiche Baustile, von Gotik über Renaissance bis hin zu Barock und Klassizismus. La Seu diente auch als Mausoleum für das mallorquinische Königshaus.
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  • Sehenswert sind auch die Sammlung kirchlicher Prunk-Requisiten und Reliquien vor dem Zugang in das Kirchenschiff (meterhohe Silberleuchter und eingefasste Herz-Stückchen) sowie der kleine aber sehr hübsche Arkadengang im Ausgangsbereich.
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  • Ein wirklich atemberaubender Kirchenbau! Die „größte Buntglasrosette der Welt" ist mit ihren 12,5 Metern Durchmesser nicht wirklich die größte, beeindruckt aber durch ihre ungeheuer intensive Farbpracht. Der seltsame Leuchter in der Apsis (ein schwebender Altar) stammt von Jugendstilgenie Antonio Gaudí. Unbedingt auch in die Kapelle Sant Pere rechts neben dem Hauptaltar schauen - ein düsteres Kunstwerk des modernen Künstlers und gebürtigen Mallorquiners Miguel Barceló.
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